Wie finde ich passende Kategorien für meinen Online-Shop?
TL;DR: Gute Kategorien basieren auf Sprache und Denken deiner Zielgruppe: Denk wie ein Käufer, nicht wie ein Lagerist. Nutze GPTs, um Vorschläge datenbasiert zu entwickeln, starte lean und entwickle die Struktur mit echten Suchdaten weiter. Struktur, UX und SEO profitieren gleichermaßen.
Um passende Kategorien für deinen Online-Shop zu finden, brauchst du einen Mix aus Nutzerbedürfnissen, Produktsortiment und Suchverhalten. Ziel ist eine Struktur, die nicht aus der internen Logik kommt, sondern aus der Perspektive deiner Kund:innen.
Welche Fehler entstehen bei der Kategoriestruktur häufig?
- Kategorien spiegeln nur interne Lagerlogik
- Zu viele Unterkategorien ohne echten Unterschied
- Wichtige Suchbegriffe fehlen (z. B. „Matschhose“)
- Filter werden als Navigation missbraucht
- Neue Produkte werden einfach nur in bestehende Kategorien sortiert
Welche Fragen helfen bei der Kategoriefindung?
Vier Fragen, ehrlich beantwortet
Jedes fehlende Häkchen ist ein Startpunkt für die Recherche.
Ein GPT, um Kategorien zu finden
Die richtige Kategorisierung ist oft ein großer SEO-Hebel für Shops, wird häufig aber total unterschätzt. Vor allem bei Shops und D2C-Brands, die ein wachsendes Sortiment haben.
Deshalb habe ich einen kleinen GPT gebaut, der dir beim Brainstorming hilft: mit ersten Strukturvorschlägen, Ideen für neue Unterkategorien, Inspiration für passende Filter und als Startpunkt für deine Keyword-Recherche. Wenn du Online-Shops betreust oder selbst einen hast, kann das eine echte Hilfe sein.
Wie du dir so einen GPT selbst baust, Schritt für Schritt, steht in Wie erstelle ich eine Custom GPT für meinen Online-Shop?
Weitere Fragen
Warum sind Kategorien so wichtig für Shops?
Die Kategorie-Seiten sind oft die meistbesuchten Einstiegsseiten, noch vor den PDPs. Selbst, wenn sich das bald ändert, durch SERP-Anpassungen, bleiben Sie relevant.
Kategorie-Seiten:
- strukturieren dein Sortiment
- helfen bei der Orientierung
- senden starke SEO-Signale (z. B. für „Outdoor Möbel“ oder „Skihandschuhe Kinder“)
Eine gute Navigation denkt nicht in Produkten, sondern in Bedürfnissen.
Welche Fehler entstehen bei der Kategoriestruktur häufig?
- Kategorien spiegeln nur interne Lagerlogik
- Zu viele Unterkategorien ohne echten Unterschied
- Wichtige Suchbegriffe fehlen (z. B. „Matschhose“)
- Filter werden als Navigation missbraucht
- Neue Produkte werden häufig einfach nur in bestehende Kategorien sortiert
Welche Fragen helfen bei der Kategoriefindung?
- Was suchen meine Kund:innen wirklich, mit welchen Begriffen?
- Welche Begriffe tauchen in interner Suche, Google Suggest oder Shopping-Feeds auf?
- Gibt es Sortimente, die kombiniert werden sollten?
- Wo entstehen Dopplungen oder Sackgassen?